Künstliche Intelligenz ist längst im Agenturalltag angekommen. Auch bei uns.
Wir nutzen KI für verschiedene Aufgaben, probieren neue Möglichkeiten aus und schauen immer wieder, wo sie uns Arbeit erleichtern oder Prozesse sinnvoll unterstützen kann.
Als wir allerdings nach unseren drei liebsten KIs gefragt wurden, fiel unsere Antwort ein kleines bisschen anders aus als erwartet. 😉
Unsere drei Favoriten heißen Verena, Hanna und Marie. Oder anders gesagt: unsere kreative Intelligenz.
Natürlich nutzen wir künstliche Intelligenz
Keine Sorge: Wir verschließen uns nicht vor neuen Technologien. Ganz im Gegenteil.
KI kann im Arbeitsalltag ein ziemlich praktisches Werkzeug sein. Sie kann dabei helfen, Gedanken zu sortieren, Informationen zusammenzufassen, erste Ansätze zu entwickeln oder Routineaufgaben schneller zu erledigen. Und genau so betrachten wir sie auch: als Werkzeug. Nicht als Ersatz für Kreativität, Erfahrung oder den persönlichen Austausch mit unseren Kunden.
Was ein guter Prompt nicht ersetzen kann
Wer schon einmal mit generativer KI gearbeitet hat, kennt das: Mit dem richtigen Prompt lassen sich innerhalb kürzester Zeit erstaunliche Ergebnisse erzeugen. Aber ist das Ergebnis deshalb automatisch eine gute Idee?
Nicht unbedingt.
Gerade bei Grafikdesign, Webdesign, Social Media und Marketing geht es um mehr als darum, möglichst schnell irgendein Ergebnis zu produzieren. Es geht darum, zu verstehen, wer ein Unternehmen ist, wen es erreichen möchte und was zu ihm passt. Es braucht ein Gefühl für Gestaltung, Sprache und Zielgruppen – und manchmal auch die Erfahrung, eine Idee wieder zu verwerfen, obwohl sie auf den ersten Blick ganz hübsch aussieht.
Diese Entscheidungen kann uns KI erleichtern. Abnehmen sollte sie sie uns nicht.
Mensch und KI statt Mensch gegen KI
Deshalb stellt sich für uns auch gar nicht die Frage, ob wir mit oder ohne künstliche Intelligenz arbeiten.
Wir nutzen die Möglichkeiten, die uns neue Technologien bieten – genauso wie andere digitale Werkzeuge, die unseren Agenturalltag in den vergangenen Jahren verändert haben. Entscheidend ist für uns vielmehr, wie wir sie einsetzen.
Am Ende sitzen bei VERESdesign immer noch Menschen vor den Bildschirmen. Menschen, die zuhören, nachfragen, Ideen entwickeln, gestalten, diskutieren, verbessern und gelegentlich feststellen: „Nee. Das ist es noch nicht.“ Und genau dieser Teil unserer Arbeit darf gerne menschlich bleiben.
Unsere liebsten KIs? 100 % menschlich.
Deshalb bleiben wir bei unserer Antwort:
Unsere liebsten KIs sind unsere kreativen Intelligenzen im Team. 💚 Die künstliche Variante darf uns gerne unterstützen. Sie darf schneller rechnen, sortieren, Vorschläge machen und uns hier und da Arbeit abnehmen. Aber die Idee dahinter, das Gespür für den Kunden und die Entscheidung, ob etwas wirklich gut ist?
Die kommen bei uns weiterhin nicht aus dem Prompt.

Inhaberin von VERESdesign, spezialisiert auf Web- und Corporate Design








